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Neuigkeiten auf St. Pauli

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Der Stadtteil St. Pauli

St. Pauli, der oft beschriebene Stadtteil von Hamburg, weltbekannt durch die Reeperbahn, das Rotlichtmilieu und das pulsierende Nachtleben, hat noch so viele andere Gesichter. So wird St. Pauli von Anwohnern als weltoffenes, multikulturelles Dorf in der Stadt, Ruhepol, Leben pur, schrecklich und schön zugleich, mehr als liebenswert, beschrieben. Auch als die Welt, Heimat und zu Hause, die Vielfalt der Beschreibungen nimmt kein Ende und es kommen immer neue hinzu. Fazit: St. Pauli lässt sich nicht in Worten erfassen. Es gibt immer Neues zu entdecken.

 
Phoenix aus dem Viertel Vol.1

Phoenix aus dem Viertel Vol.1 ist
kein Kindergeburtstag und ...
kein Schlagermove.

Hier kommt kein Eiermann, hier fallen auch keine Löcher aus dem Käse, hier fallen die Bullen ins Haus ein! Der einzige Schlager, den man in diesem Viertel aus dem Effeff kennt, schreibt sich mit A-Umlaut!

Phoenix aus dem Viertel Vol.1 erzählt von einer Mutter in einem Südhamburger Arbeiterviertel, die sich in den Siebzigerjahren in Hamburg St. Georg die Nächte als Animierdame um die Ohren schlägt, um ihre Kinder durchzubringen.

Mit einem Rocker liiert, feiern beide über mehrere Dekaden eine Dauerparty, die am Ende würdevoll hätte in Flammen aufgehen dürfen. Anfang der Siebzigerjahre kommen die Nachbarsfrauen zum Schminken ins Haus, dann die Rocker mit wilden Partys, In den Achtzigerjahren hocken die ersten Junkies bei der Mutter auf der Couch und in den Neunzigerjahren werden die Toten gezählt. Prädikat: Besonders krass!

 
Der Autor Guenther Krass

Guenther Krass, wurde 1964 in Harburg, einem Stadtteil im Süden Hamburgs als ältestes von sieben Kindern geboren. Sein bei der Hamburger Künstler-Edelschmiede Hanseplatte gelistetes Erstlingswerk Phoenix aus dem Viertel Vol.1 wurde relativ schnell vom Geheimtipp zum Bestseller und letztendlich zum Schock von Lesern, die sich fragten: "Wieso kann der überhaupt lesen und schreiben?".

Als es in seinem Leben nicht mehr weiterging fing er an zu schreiben, um nicht in einer Pharma-Posse seiner Lebensgeschichte unterzugehen. Es kommen noch viele Geschichten, vielleicht auch von Menschen, die man nie persönlich kennen lernen möchte.

Ganze LKW-Ladungen an Protagonisten, wie Hollywood sie selten vor Wohnzimmer-Couchen abkippt. Es bleibt ordinär, verdorben, dreckig, aber in seinem Verständnis für die Lebensumstände so genannter Asozialer, mit bissigem Zynismus und Humor beschrieben: Menschlich!

Guenther Krass schenkt dem Leser das Recht, an der einen oder anderen Stelle hinter dem aufgeklappten Buch aus tiefstem Herzen loslachen zu dürfen und sich dabei durchaus nicht schlecht fühlen zu müssen. ...auch als E-Book erhältlich.


www.guentherkrass.com

 

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